Kurzentschlossen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

Sie wissen nicht, wen Sie wählen möchten? Innerhalb von fünfzehn Minuten können wir Ihnen helfen, einen Entscheidung für einen Kandidaten und eine Partei zu finden.

  1. Vergleichen Sie mit dem Wahl-O-Mat Ihre Standpunkte mit den Antworten der Parteien.
    Der Wahl-O-Mat gibt dabei keine Wahlempfehlung ab, sondern zeigt Ihnen, welche Partei mit Ihren persönlichen Meinungen am häufigsten übereinstimmt.
  2. Suchen Sie Ihren Wahlkreis auf sachsen-anhalt-waehlt.de und finden Sie Ihre Direktkandidaten.
    Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit und verschaffen Sie sich einen Überblick. Werfen Sie einen Blick auf die Interviews der Kandidaten oder lesen Sie deren Beiträge in den sozialen Netzwerken.
  3. Ist Ihnen ein ganz bestimmtes Thema besonders wichtig? Die Wahlprogrammsuche auf sachsen-anhalt-waehlt.de zeigt Ihnen, was die Parteien dazu sagen. Nutzen Sie dazu die verbliebenen fünf Minuten.

Wenn Sie Ihre Wahlentscheidung getroffen haben, können Sie am Sonntag Ihren kleinen Spaziergang zum Wahllokal antreten. Und falls die Wahlbenachrichtigung „verschollen“ ist: Ihr Personalausweis oder Reisepass genügt zur Stimmabgabe.

Sachsen-Anhalt-Monitor – Studie zu Nichtwählern

Anders als der sonst übliche Sachsen-Anhalt-Monitor wird in der Untersuchung nicht übergreifend nach der politischen Kultur im Lande gefragt, sondern konkret nach den Strukturmerkmalen, den Motivlagen und der sozialen Verankerung von Menschen, die mehr oder weniger bewusst die Entscheidung treffen: Ich gehe nicht wählen.

Ein Hauptmotiv dafür ist der Studie zufolge die Unzufriedenheit darüber, wie Politik betrieben wird. Zudem bestätigt die Untersuchung, was aus den bisherigen Sachsen-Anhalt-Monitoren zu vermuten war. Die Wahlentscheidung hat viel mit Vertrauen zu tun. Je geringer das Vertrauen in die handelnde Politik ist, desto geringer ist die Bereitschaft, zur Wahl zu gehen. Ein weiteres Ergebnis besagt: Je zufriedener die Bürgerinnen und Bürger mit ihrer wirtschaftlichen und persönlichen Situation sind und je höher ihr Bildungsgrad ist, desto eher gehen sie wählen.

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